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<meta name="description" Content="Der FC Augsburg kommt aus dem Derby-Reigen gar nicht mehr heraus. Nachdem die Fuggerstädter zwei Mal gegen Bayern München ran mussten, wartet am Samstag (15:30 Uhr) das nächste Bayern-Derby. Der FC Ingolstadt will ausgerechnet im innerbayrischen Duell mit den Augsburgern seinen ersten Sieg einfahren. , ">
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<pre>Wer sogar einen Strafstoß nicht zum Torerfolg nutzen kann, braucht sich nicht zu wundern. Die Frankfurter sind seit 187 Minuten ohne Treffer. Das muss sich in der Hauptstadt schleunigst ändern, denn ohne Tore sind bekanntlich keine Siege möglich.  <p> Vor Beginn des letzten Spieltags, an dem alle Partien am Samstag zeitgleich um 15:30 Uhr angepfiffen werden, rangiert der FC Schalke 04 auf Platz sieben und müsste in der kommenden Saison zunächst die Play-off-Hürde überwinden, um das Ticket für die Gruppenphase der Europa League zu buchen.  <p>  Der FC Augsburg kommt aus dem Derby-Reigen gar nicht mehr heraus. Nachdem die Fuggerstädter zwei Mal gegen Bayern München ran mussten, wartet am Samstag (15:30 Uhr) das nächste Bayern-Derby. Der FC Ingolstadt will ausgerechnet im innerbayrischen Duell mit den Augsburgern seinen ersten Sieg einfahren. <p> In der unteren Tabellenhälfte erweist es sich zudem als echtes Pfund, dass Darmstadt mittlerweile mit einer Serie von sechs ungeschlagenen Spielen wuchern kann; zumindest für ein Pünktchen war der Liga-Neuling zuletzt bei jeder Vorstellung gut. <p>  In dieser Hinsicht sieht es beim FCA ganz anders aus. Der Punkt gegen S04 war der einzige Punktgewinn in den jüngsten fünf Partien.  </pre>


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<pre>Warum, verrät ein neuerlicher Exkurs in die Welt der Daten und Fakten, laut der sie in bislang 56 Erstligaduellen 21 Mal ohne Torerfolg geblieben sind — also in bislang 37,5 Prozent aller Partien. Ein Negativ-Wert, den aktuell kein anderer Bundesligist erreicht.  <p> Nur zwei Wochen später zauberte die Mannschaft ihrem neuen Trainer allerdings schon wieder ein Lächeln ins Gesicht. Der Grund: Ausgerechnet den so heimstarken Gladbachern vermochte Hamburg am vergangenen Samstag einen Zähler abzutrotzen.  <p>  Mein zweiter Tipp auf dem Wettschein rückt Mainz im Duell mit Hoffenheim in den Vordergrund. Denn der Klub aus der Karnevalsstadt ist im Kommen, konnte zuletzt drei Siege in Folge feiern und vier der vergangenen fünf Liga-Spiele für sich entscheiden. Klammheimlich gelang in der Tabelle der Vorstoß auf Rang 8. <p> Die Wettfreunde glauben, dass die Mannschaft von Schmidt bei der verunsicherten Stevens-Truppe leichtes Spiel haben wird. Die erste Begegnung nach der Winterpause gegen einen erklärten Lieblingsgegner wird Bayer nutzen, um erfolgreich in die Rückrunde zu starten. <p>  Allerdings wäre auch mehr drinnen gewesen als das 3:3: Die Berliner mussten den Ausgleich in der Nachspielzeit einstecken, dementsprechend bejubelten die Eintracht-Fans das Last-Minute-Tor von Jonas Hector in der 9Minute frenetisch.  </pre> 


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<pre> Bei ihren zwei bisherigen Gastspielen in der Hauptstadt hatten die roten Bullen insgesamt zehn Tore markiert: Mit einem 6:2-Erfolg bekam der letzte Ausflug gar den höchsten Auswärtssieg der noch jungen Leipziger Bundesliga-Historie zu sehen.  <p> Gegen die großen Namen der Bundesliga klappt es für Hertha BSC noch nicht so recht! Am Samstag (15:30 Uhr) wartet der nächste Kracher auf die „Alte Dame“. Mit Bayer Leverkusen ist ein aktueller Champions League-Teilnehmer im Berliner Olympiastadion zu Gast.  <p>  Bei meinen aktuellen Kombi-Prognosen zum 26. Spieltag komme ich nicht am großen Schlager zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund (im Bild: Jamal Musiala und Emre Can) vorbei. (Â© IMAGO / pepphoto) <p>  In Anbetracht der zuletzt gegen Mainz, Freiburg und Wolfsburg fruchtlos bestrittenen Matches nimmt die Flaute vor allem daheim zunehmend bedenkliche Formen an — der letzte Heim-Treffer im Olympiastadion liegt mittlerweile schon über 300 Minuten zurück. <p>  Rein statistisch deutet allerdings nur wenig auf ein bevorstehendes Überholmanöver hin: Gegen die TSG mussten sich die Berliner schließlich schon in der vergangenen Saison in ihre erste Heim-Niederlage der damals bereits weit fortgeschrittenen Rückrunde fügen.  </pre>


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<pre> Das hat vor der Länderspielpause schon einmal sehr gut geklappt. Der Wolfsburg-Coach hatte Kevin de Bruyne und Ivan Perisic aufgrund der sich abzeichnenden Wechsel zu Manchester City bzw. Inter Mailand aus dem Kader gestrichen. Doch auch ohne diese beiden Top-Spieler lieferten die Niedersachsen gegen Schalke eine eindrucksvolle Leistung ab.  <p> Und mit Blick auf die aktuelle Verunsicherung bei den Gästen wird die Kugel dann wohl früher oder später auch in deren Netz zappeln – was für die Dardai-Elf vermutlich bereits die halbe Miete wäre.   <p> Boniface dürfte am Spieltag auch von Darmstadt kaum zu stoppen sein… (Â© IMAGO / Uwe Kraft) <p>  Abwehrmann Niklas Stark übte zudem Kritik am Berliner Offensivspiel, dem es an der „hundertprozentigen Entschlossenheit“ gefehlt habe, „um durchzukommen“. „Wir hatten kaum eine echte Torchance“, musste daraufhin selbst Dardai eingestehen.  <p> Gerade darauf hoffen die Gäste aus Mainz auch am Sonntagnachmittag. Die Nullfünfer konnten sich in der Hauptstadt bisher über zwei Siege und drei Unentschieden freuen. Nur zwei Mal mussten die Rheinhessen mit leeren Händen die Heimreise antreten. In der vergangenen Saison setzte sich jeweils die Auswärtsmannschaft durch.  </pre>


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<pre> â€¦oder aber Berlin erzielt 2 oder mehr Tore. Hierfür spräche statistisch, dass Mainz in den vergangenen drei Auswärtsspielen immer mindestens zwei Gegentore zugelassen hat.  <p> Zunehmend ausufernde Durststrecken lassen die tabellarische Momentaufnahme vielmehr als eine Last erscheinen; so schlossen etwa die Geißböcke nur einen ihrer jüngsten sieben Auftritte in der Bundesliga mit einem vollen Dreier ab.  <p>  Auch der aus Ingolstadt geholte Leckie dürfte sich in den kommenden Monaten vor allem als Ergänzungsspieler empfehlen, während der Königstransfer Rekik den für 17 Millionen Euro nach Wolfsburg verscheuerten Innenverteidiger Brooks ersetzt. <p>  Angesichts des erlösenden Mini-Laufs schienen einige Spieler aber umgehend zu vergessen, dass die tabellarische Lage auch über den Jahreswechsel dramatisch blieb: In den Sechs-Punkte-Duellen gegen die direkten Tabellennachbarn war so mancher Kicker deshalb als eine Art Sommer-Fußballer unterwegs.  <p> Da die Elf von Markus Weinzierl unter der Woche zudem beim SV Sandhausen einen ordnungsgemäßen Sieg einfuhr, freuen sich die Knappen nun schon über so etwas wie einen kleinen Lauf — dem aber bereits in Köln ein schnelles Ende mit Schrecken droht.  </pre>


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